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Kleine Lösung · fürs kleine Büro

Vier Dinge, die eine kleine Spedition braucht. Mehr nicht.

Transporte erfassen, Frachtpapiere drucken, Rechnungen schreiben und die Tour aufs Tablet des Fahrers schicken. Das war es — im Browser, ohne Server, ohne Einrichtungsgebühr, mit einer eigenen Datenbank für deinen Betrieb.

  • Ohne Einrichtungsgebühr
  • Kein Server nötig
  • Eigene Datenbank
https://tms.nemesis-cloud.de/auftraege
AufträgeFrachtpapiereRechnungenFahrerStammdaten
AuftragKundeVon → NachTerminStatus
A-11842Musterkunde GmbHSchwerin → Rostock05.08. 12:00Abgerechnet
A-11843Nordfracht KGWismar → Hamburg05.08. 16:00Beim Fahrer
A-11844Bauzentrum OstRostock → Berlin06.08. 09:00Erfasst
A-11845MusterlieferantSchwerin → Lübeck06.08. 11:30Erfasst
A-11846Hansa HandelGüstrow → Bremen06.08. 14:00Erfasst
5 Aufträge · 1 Tour beim Fahrer Beispieldaten

Auftragsübersicht im Browser · Beispieldaten

Einordnung

Bewusst klein gehalten — für Betriebe, die klein bleiben wollen.

Das ist keine Sparversion des großen Nemesis, sondern ein eigenes Produkt für eine andere Betriebsgröße. Das große System löst Aufgaben, die ein Drei-Mann-Büro gar nicht hat. Damit du nicht das Falsche nimmst, hier ungeschönt, für wen was gemacht ist.

Passt, wenn …

Typisch für Frachtführer und kleine Speditionen mit einem Büro von zwei bis drei Leuten.

  • zwei bis drei Leute im Büro die Disposition machen
  • es keinen Server im Haus gibt und auch keinen geben soll
  • Aufträge heute per Mail, Telefon und Zettel reinkommen
  • Frachtpapier und Rechnung aus einem System kommen sollen
  • die Fahrer ihre Tour bisher auf Papier bekommen
  • bisher Excel, Telefon und ein Ordner die Disposition sind

Passt nicht, wenn …

Dann ist das große Nemesis das richtige System — nicht als Aufpreis, sondern weil es andere Aufgaben löst.

  • ihr ein eigenes Lager mit Beständen und Kommissionierung führt
  • eine Stückgutkooperation EDI-Daten erwartet (FORTRAS, DESADV)
  • Kunden ein eigenes Portal mit Track and Trace bekommen sollen
  • mehrere Standorte oder ein größeres Team im Büro arbeiten
  • ein vorhandenes ERP angebunden oder Sonderprozesse abgebildet werden müssen
  • ihr Scanner, Rampenplanung oder Palettenkonten braucht

Funktionen

Vom Anruf bis zur Rechnung — in vier Schritten.

Alles, was zwischen dem Auftrag am Telefon und dem Geld auf dem Konto passiert. Nichts, was man erst konfigurieren müsste.

01 Auftrag

Transport erfassen

Der Anruf kommt rein, der Auftrag steht — mit Stammkunden als Vorlage in unter zwei Minuten.

  • Absender, Empfänger, Termine
  • Packstücke, Gewicht, Maße
  • Kunden und Adressen als Stammdaten
  • Wiederkehrende Relationen als Vorlage

02 Papiere

Frachtpapiere erstellen

Frachtbrief, Ladeliste und Ablieferbeleg kommen aus dem Auftrag — kein zweites Mal tippen.

  • Frachtbrief mit deinem Briefkopf
  • Ladeliste je Tour
  • Ablieferbeleg zum Mitgeben
  • Als PDF drucken oder mailen

03 Fahrer

Tour aufs Tablet

Der Fahrer bekommt seine Stopps aufs Tablet statt auf einen Zettel, der im Führerhaus verschwindet.

  • Stopps mit Adresse und Uhrzeit
  • Ladung und Hinweise je Stopp
  • Rückmeldung landet im Büro
  • Handelsübliches Android-Tablet

04 Geld

Rechnung schreiben

Aus den gefahrenen Aufträgen entsteht die Rechnung — als Ausdruck und als E-Rechnung.

  • Rechnung je Auftrag oder gesammelt
  • ZUGFeRD nach EN 16931
  • Drucken, mailen oder beides
  • Offene Posten im Blick

Und der Rest fehlt mit Absicht.

Keine Tourenoptimierung, kein Kundenportal, keine Lagerverwaltung, keine EDI-Anbindung. Jede dieser Funktionen will gepflegt werden — und in einem Büro mit drei Leuten pflegt sie niemand. Was du davon brauchst, findest du im großen Nemesis.

Fahrer-Tablet

Der Zettel im Führerhaus hat ausgedient.

Die Tour wird im Büro zusammengestellt und landet auf dem Tablet im Fahrzeug. Der Fahrer sieht, was er wo abzuliefern hat — und das Büro sieht, was erledigt ist, ohne anzurufen.

  • Kein eigenes Gerät nötig. Ein handelsübliches Android-Tablet reicht. Kein Vertrag mit einem Hardwareanbieter, kein Spezialgerät, das nach drei Jahren nicht mehr lieferbar ist.
  • Alles zum Stopp auf einem Bild. Adresse, Ansprechpartner, Uhrzeit, Packstücke und deine Hinweise — statt einer Liste, die im Regen unleserlich wird.
  • Rückmeldung statt Rückruf. Der Fahrer quittiert die Ablieferung am Gerät, im Büro wechselt der Auftrag auf erledigt. Niemand muss mehr hinterhertelefonieren.
  • Der Beleg hängt am Auftrag. Was der Fahrer zurückmeldet, steht beim Auftrag — und damit auf der Rechnung, ohne dass jemand Zettel sortiert.
Tour 214 · Do 06.08.M. Kranz
Musterkunde GmbHRostock · 4 Packstücke Erledigt
Bauzentrum OstBerlin · 2 Paletten · Seiteneingang Aktuell
Hansa HandelBremen · 6 Packstücke Offen
Ablieferung quittieren
● Verbunden3 Stopps · 1 offen

Tourenansicht im Fahrzeug · Beispieldaten

Konditionen

Schlanke Lösung, schlankes Geld.

Wenig Funktionsumfang heißt hier auch wenig Aufwand — bei dir und bei uns. Das gibt es nicht als Rabatt, sondern weil es tatsächlich weniger kostet, ein kleines System zu betreiben als ein großes.

Einstieg

Keine Einrichtungsgebühr

Zugang einrichten, Stammdaten übernehmen, kurze Einweisung — das stellen wir nicht in Rechnung.

Setup-Pauschale

Technik

Keine eigene Hardware

Kein Server, keine Datenbanklizenz, keine Ersatzhardware nach fünf Jahren.

Server · SQL-Lizenz · USV

Betrieb

Keine Wartungskosten

Updates, Sicherung und Überwachung sind enthalten. Es gibt keine Rechnung für einen Technikertermin.

Wartungsvertrag

Daten

Keine Exportgebühr

Deine Daten bekommst du jederzeit als Excel und PDF — auch wenn du wieder gehst.

Datenherausgabe

Was es monatlich kostet, sagen wir dir im ersten Gespräch.

In einem Satz, nicht in einem Angebot über zwölf Seiten. Wir wollen vorher nur wissen, wie viele Leute im Büro damit arbeiten und wie viele Fahrer Tablets bekommen — davon hängt es ab.

Ehrlich zur Cloud

Die Fragen, die du ohnehin stellen würdest.

Wir empfehlen sonst den Betrieb im eigenen Haus. Wer diese Antworten kennt, kann selbst entscheiden, was für ihn richtig ist.

Liegen unsere Daten mit anderen Betrieben zusammen?

Nein. Jeder Kunde bekommt eine eigene Datenbank — keine gemeinsame Tabelle, in der Betriebe über eine Kennung getrennt werden. Deine Aufträge, Kunden und Preise liegen für sich. Das macht auch Sicherung, Wiederherstellung und einen späteren Umzug einfach: Es geht immer nur um deine Datenbank.

Wo stehen die Server?

In einem Rechenzentrum in Deutschland, mit Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Auf Wunsch nennen wir dir Standort und Betreiber vor Vertragsschluss.

Was passiert, wenn das Internet ausfällt?

Dann kommst du nicht an die Anwendung — das ist der ehrliche Nachteil gegenüber einer Installation im Haus. Als Notlösung reicht in der Praxis ein Handy-Hotspot, weil die Anwendung im Browser läuft und wenig Datenvolumen braucht. Wenn dein Betrieb einen Ausfall von Stunden nicht verkraften kann, ist die Lösung im eigenen Haus die richtige.

Kommen wir jederzeit an unsere Daten?

Ja. Aufträge, Kunden, Papiere und Rechnungen lassen sich jederzeit als Excel, CSV und PDF exportieren — ohne Rückfrage und ohne Zusatzkosten. Deine Daten gehören dir, auch wenn du wieder gehst.

Wer kümmert sich um Updates und Sicherung?

Wir. Neue Versionen kommen im laufenden Betrieb, Sicherungen laufen täglich und werden regelmäßig auf Wiederherstellbarkeit geprüft. Du brauchst dafür niemanden im Haus.

Können wir später auf die große Lösung wechseln?

Ja. Weil deine Daten ohnehin in einer eigenen Datenbank liegen, ist der Umzug ein Kopiervorgang und kein Neuanfang. Der Wechsel lohnt sich, sobald ein eigenes Lager, EDI oder mehrere Standorte dazukommen.

Start

Von der Anfrage bis zum ersten Frachtbrief.

Kein Einführungsprojekt. Der Aufwand liegt bei dir vor allem beim Zusammentragen der Stammdaten.

01

Zugang

Kurzes Gespräch, dann richten wir deine Datenbank ein und du bekommst die Zugänge für dein Büro.

wenige Tage

02

Stammdaten

Kunden, Adressen und Fahrzeuge übernehmen wir aus deiner Excel-Liste, statt sie abtippen zu lassen.

ein Termin

03

Erster Auftrag

Wir gehen einen echten Auftrag gemeinsam durch — vom Anruf über den Frachtbrief bis zur Rechnung.

eine Einweisung

Und wenn der Betrieb wächst?

Beide Varianten sind für unterschiedliche Betriebsgrößen gebaut, nicht als Einsteiger- und Profiversion. Wächst du aus der kleinen heraus — eigenes Lager, Kooperation, mehrere Standorte —, wechselst du auf das große Nemesis. Weil deine Daten in einer eigenen Datenbank liegen, ist das ein Umzug und kein Neuanfang.

Kontakt

Sag uns, was ihr fahrt — wir sagen dir, ob es passt.

Ein kurzes Gespräch reicht, um zu klären, welche der beiden Varianten zu deinem Betrieb passt und was sie im Monat kostet. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen.

bytemeer