Prozessberatung + Lager- und Transportsoftware
Sag uns, was im Betrieb nicht läuft. Wir lösen es.
Offene Stellen, neue Leute ohne Speditionserfahrung, Routinearbeit, die den Tag frisst — das sind die Probleme, mit denen Betriebe zu uns kommen. Wir nehmen deine Abläufe auf, automatisieren, was heute von Hand läuft, lassen Standardprozesse von einer KI im eigenen Haus erledigen und bauen ein System, das auch neue Kräfte vom ersten Tag an richtig bedienen.
Ansicht „Bestand und Bewegungen“ · Beispieldaten
Die Probleme
Drei Dinge, die in fast jeder Spedition gleich sind.
Nicht die Software ist das Problem. Es sind die Leute, die fehlen, die Leute, die neu sind, und die Arbeit, die keiner mehr machen will. Dafür bauen wir Lösungen — nicht Funktionslisten.
Personal fehlt
Die Stelle ist seit Monaten offen
Die Dispo-Stelle ist ausgeschrieben, Bewerber gibt es nicht, und die Arbeit macht der Rest vom Team abends mit.
Unsere LösungWir automatisieren die Arbeit, die an der Stelle hing — damit sie nicht nachbesetzt werden muss.
Personal neu
Wer kommt, kennt die Branche nicht
Quereinsteiger, Aushilfen, Leute ohne Speditionserfahrung: Sie brauchen Wochen, bis sie fehlerfrei arbeiten — und dann sind sie oft schon wieder weg.
Unsere LösungDas System führt Schritt für Schritt und lässt Fehler gar nicht erst in den Bestand.
Standardarbeit
Der Tag geht für Routine drauf
Belege lesen, Aufträge aus Mails abtippen, Anfragen beantworten, Dokumente sortieren: Arbeit, die Aufmerksamkeit bindet, aber kein Fachwissen braucht.
Unsere LösungGenau das übernimmt die KI — auf deiner Hardware, nicht in einer fremden Cloud.
Automatisierung & Digitalisierung
Die Arbeit, für die du keine Leute mehr findest, macht die Software.
In einer Spedition geht ein erheblicher Teil des Bürotags für Tätigkeiten drauf, die keinen Wert schaffen: abtippen, ausdrucken, nachtelefonieren, Listen pflegen. Genau diese Arbeit lässt sich automatisieren — und genau dafür findest du ohnehin niemanden mehr. Was übrig bleibt, muss so einfach sein, dass es auch jemand ohne Vorkenntnisse richtig macht.
Heute von Hand
Läuft automatisch
Lieferscheine und Rechnungen werden abgetippt
→
Belege werden gelesen und zugeordnet, geprüft wird nur der Zweifelsfall
Kunden rufen an und fragen nach ihrer Sendung
→
Kunde sieht Status und Bestand selbst im Portal
Empfänger werden einzeln avisiert
→
Avis mit Zeitfenster geht automatisch raus
Monatsberichte werden in Excel zusammengebaut
→
Reports gehen nach Zeitplan an jeden Auftraggeber
Kundendateien werden in das eigene System übertragen
→
EDI und Importe erzeugen den Auftrag ohne Zutun
Bestände und Palettenkonten laufen in Tabellen mit
→
Jeder Scan bucht direkt, der Saldo stimmt jederzeit
Rechnungen werden aus Notizen zusammengesucht
→
Abrechnung entsteht aus gebuchten Daten, als E-Rechnung
Welche dieser Punkte bei dir wie viel Zeit kosten, klären wir in der Prozessaufnahme — bevor irgendetwas eingeführt wird.
Personal
Niemand muss gehen. Aber die nächste Stelle musst du vielleicht nicht ausschreiben.
Digitalisierung ist bei uns kein Sparprogramm gegen die eigene Mannschaft. Wir haben noch in keinem Projekt dazu geraten, jemanden zu entlassen — und würden es auch nicht tun.
Was sich ändert, ist etwas anderes: Wenn jemand in Rente geht, kündigt oder länger ausfällt, muss die Stelle nicht zwingend nachbesetzt werden. Die Arbeit, die vorher daran hing, ist dann größtenteils automatisiert. Bei der Personallage in der Logistik ist das für die meisten Betriebe ohnehin der realistischere Fall — Bewerber gibt es nicht.
Was dein Team davon hat
- Weniger Abtippen, mehr Zeit für Kunden und Sonderfälle
- Keine Suche nach Zetteln, Belegen und Vorgängen
- Weniger Rückfragen und Telefonate von außen
- Feierabend nicht mehr abhängig von der Nacherfassung
- Urlaub und Krankheit reißen kein Loch, weil alles im System steht
- Wissen hängt nicht mehr an einer einzelnen Person
Personal ohne Vorkenntnisse
Neue Leute arbeiten ab dem ersten Tag richtig — weil das System führt.
Die Zeiten, in denen jeder im Lager eine Ausbildung hatte, sind vorbei. Wer heute anfängt, ist Quereinsteiger, Aushilfe oder spricht wenig Deutsch. Das ist kein Problem, solange das Wissen im System steckt — und nicht im Kopf des Kollegen, der gerade Urlaub hat.
Das Gerät sagt, was als Nächstes kommt
NVE scannen. Stellplatz scannen. Menge bestätigen. Ein Schritt nach dem anderen, in der richtigen Reihenfolge — und die App lässt nichts anderes zu. Wer die Reihenfolge nicht kennt, braucht sie nicht zu kennen.
Fehler werden abgefangen, nicht nachbearbeitet
Falscher Stellplatz, falsche Menge, Packstück auf der falschen Tour: Das Gerät meldet es sofort, mit Farbe und Ton. Es kommt gar nicht erst in den Bestand — und niemand muss es abends wieder ausbuchen.
Kein Fachchinesisch auf dem Bildschirm
Kurze Anweisungen, große Tasten, eine Aufgabe pro Bild. Wer die App bedienen kann, kann buchen — ohne zu wissen, was ein Avis ist. Auf Wunsch in weiteren Sprachen.
Einarbeitung in Stunden statt Wochen
Ein neuer Mitarbeiter bekommt eine Einweisung am Gerät, keine Schulungswoche. Und wenn er nach drei Monaten wieder geht, geht kein Wissen mit — es war nie nur bei ihm.
Geführte Einlagerung · Beispieldaten
Standardprozesse per KI
Was heute ein Mensch abarbeitet, weil es Lesen und Zuordnen braucht, übernimmt die KI.
Es gibt Arbeit, die kein Fachwissen verlangt, aber trotzdem jemanden bindet: Belege lesen, Mails in Aufträge übersetzen, Anfragen beantworten, Post sortieren. Dafür läuft in Nemesis eine KI — auf deiner eigenen Hardware, ohne dass ein Beleg das Haus verlässt.
Belege
Lieferscheine und Rechnungen lesen
Felder werden erkannt, Positionen extrahiert und gegen Avis, Bestellung und Bestand geprüft. Abgetippt wird nichts mehr.
Mensch bestätigt Zweifelsfälle
Aufträge
Aus der Kunden-Mail wird ein Auftrag
Adresse, Packstücke und Termin stehen im Fließtext der Mail. Die KI macht daraus einen fertigen Auftragsvorschlag.
Dispo bestätigt mit einem Klick
Posteingang
Dokumente erkennen und zuordnen
Rechnung zum Lieferanten, Ablieferbeleg zur Sendung, Reklamation zum Auftrag — sortiert, bevor jemand den Ordner öffnet.
Läuft ohne Zutun
Anfragen
„Wo ist meine Sendung?“ beantworten
Statusanfragen per Mail bekommen eine Antwort mit aktuellem Stand und Link zur Sendungsverfolgung — ohne dass jemand nachschaut.
Läuft ohne Zutun
Adressen
Tippfehler und alte Anschriften bereinigen
Fehlende PLZ, vertauschte Straßen, Empfänger unter zwei Namen: Die KI gleicht gegen die Stammdaten ab und schlägt die richtige Adresse vor.
Mensch bestätigt Abweichungen
Reklamationen
Vorprüfen statt zusammensuchen
Eingehende Reklamationen werden dem Auftrag zugeordnet und mit Sendungsdaten, Ablieferbeleg und Statusverlauf vorbereitet. Der Sachbearbeiter sieht sofort, worum es geht.
Mensch entscheidet
Grundsatz
Die KI schlägt vor. Der Mensch entscheidet.
Nichts wird gebucht, versendet oder beantwortet, ohne dass es jemand freigegeben hat — es sei denn, du willst das für einen bestimmten Prozess ausdrücklich so. Was die KI nicht sicher weiß, markiert sie, statt zu raten.
Und sie läuft im Haus. Kein Cloud-Dienst, kein Datenabfluss, kein Training fremder Modelle mit deinen Belegen. Das Modell arbeitet auf einem Rechner in deinem Serverraum oder bei uns im deutschen Rechenzentrum.
Was das im Alltag heißt
- Standardfälle laufen durch, nur Ausnahmen landen auf dem Tisch
- Neue Kräfte prüfen Vorschläge, statt Belege von Grund auf zu erfassen
- Jede Entscheidung bleibt nachvollziehbar — mit Beleg, Vorschlag und Freigabe
- Erkennung wird vor der Einführung an deinen echten Belegen getestet
- Keine laufenden Kosten pro Dokument an einen Cloud-Anbieter
Beispiel Belegerkennung
So sieht das aus, wenn ein Lieferschein reinkommt.
Industriestraße 12
49134 Wallenhorst
Lager Halle 2
19061 Schwerin
| Pos | Artikel | Bez. | Menge |
|---|---|---|---|
| 1 | ART-100482 | Kartonage 400×300 | 24 KT |
| 2 | ART-233917 | Folie transparent | 6 KT |
| 3 | ART-556003 | Kantenschutz | 12 KT |
Keine Erkennung ist fehlerfrei.
Wer dir 100 % verspricht, hat es nicht mit echten Lieferscheinen aus dem Wareneingang getestet — Stempel, Handschrift und Knicke gibt es überall. Deshalb ist die Freigabe fester Bestandteil des Ablaufs und jede Korrektur bleibt nachvollziehbar. Vor der Einführung prüfen wir die Erkennung an deinen eigenen Belegen, damit du weißt, was dich erwartet.
Wer dahintersteht
Aus der Spedition in die IT — und in der Logistik geblieben.
Unser Weg hat nicht am Schreibtisch angefangen, sondern im Speditionsalltag: erst selbst in Lager und Abfertigung gearbeitet, dann in die IT gewechselt. Seitdem betreuen wir seit vielen Jahren Speditionen und Logistikdienstleister — Server, Netzwerk und Software im selben Haus.
Wir wissen deshalb, wie sich ein Montagmorgen anfühlt, wenn zwei Fahrer am Tor stehen, die Ladeliste nicht zur Ware passt und der Kunde in der Leitung wissen will, wo seine Sendung ist. Du musst uns nicht erklären, was ein Avis ist oder warum ein Palettenschein Streit auslöst. Wir reden über deinen Ablauf statt über Vokabeln.
Und wir wissen, wie die Leute im Lager auf neue Software reagieren: skeptisch, zu Recht. Wer schon zweimal ein System bekommen hat, das die Arbeit langsamer gemacht hat, glaubt keine Präsentation mehr. Deshalb wird bei uns am Gerät getestet, bevor irgendwer eine Schulung sieht.
Was du uns nicht erklären musst
- Avis
- NVE/SSCC
- Sammelgut
- Umfuhr
- Stückgutkooperation
- Standgeld
- Palettenkonto
- Ladeliste
- Selbstabholer
- Sperrgut
- Teilpartie
- Frachtbrief
- Retoure
- Handling
Ablauf statt Lastenheft
Wir fragen, wie ihr arbeitet — du musst vorher kein Anforderungsdokument schreiben, das sowieso niemand liest.
Getestet wird an der Rampe
Was im Lager nicht funktioniert, kommt nicht ins System. Entschieden wird vor Ort, nicht im Besprechungsraum.
Einmal erklären reicht
Du sprichst direkt mit denen, die das System bauen. Nicht mit Vertrieb, der an Projektleitung übergibt, die an Entwicklung weiterreicht.
Leistungen
Beratung, Umsetzung und Betrieb — ein Ansprechpartner.
Du redest nicht mit einem Vertrieb, der an die Entwicklung weiterleitet, die auf den Dienstleister für die Server wartet. Alles läuft über einen Ansprechpartner, der sowohl deinen Serverraum als auch deinen Wareneingang kennt.
Prozessaufnahme
Wir laufen deinen Ablauf mit — vom Avis bis zur Rechnung — und schreiben auf, was wirklich passiert.
- Begehung von Lager und Dispo
- Aufnahme der Beleg- und Datenflüsse
- Soll-Konzept mit Aufwandsschätzung
- Ergebnis nutzbar, auch ohne uns
Maßgeschneiderte Umsetzung
Deine Sonderfälle werden im System abgebildet, nicht daneben in einer Tabelle geführt.
- Eigene Lager- und Buchungslogik
- Kundenspezifische Belege und Etiketten
- Individuelle Abrechnungsmodelle
- Eigene Auswertungen und Dashboards
Schnittstellen & Migration
Bestehende Systeme bleiben, wo sie Sinn ergeben. Wir verbinden sie, statt sie abzuschaffen.
- Anbindung an vorhandenes ERP oder FiBu
- EDI: FORTRAS, DESADV, IFTMIN
- Datenübernahme aus dem Altsystem
- REST-API für eigene Anwendungen
IT-Betrieb
Auf Wunsch übernehmen wir die Technik, auf der das Ganze läuft — inklusive Hardware im Lager.
- Server, Virtualisierung und Terminalserver
- Firewall, VPN und Standortanbindung
- WLAN-Ausleuchtung für den Scannerbetrieb
- Backup, Monitoring und Wartung
Wir sagen auch ab.
Nicht jeder Betrieb braucht ein neues System. Manchmal reicht eine Schnittstelle, eine saubere Stammdatenpflege oder ein Modul statt einer Ablösung. Wenn das bei dir so ist, sagen wir das im Erstgespräch — und nicht nach dem dritten Angebot.
Die Bereiche
Zwei Bereiche, ein System — und eine schlanke Variante.
Lager und Transport laufen in derselben Datenbank, lassen sich aber einzeln einführen. Für sehr kleine Betriebe gibt es den Transportteil zusätzlich als reine Webanwendung.

WMS · Lager
Lagerverwaltung
Wareneingang, Stellplätze, Kommissionierung, Inventur — jede Bewegung gescannt und gebucht. Mit Rampenmanagement, PaletButler und Scanner-App.
- Bestände in Echtzeit, chargen- und seriengeführt
- Rampenplanung und Palettenkonto
- Lagerabrechnung und Kundenreports
TMS · Spedition
Transportmanagement
Aufträge, Touren, Sendungsverfolgung, Frachtpapiere und Abrechnung. Mit EDI zur Kooperation, automatischer Avisierung und E-Rechnung.
- Track and Trace über Sendung und NVE
- FORTRAS, DESADV, IFTMIN
- Frachtabrechnung als ZUGFeRD
Kleine Lösung
TMS Cloud
Für Büros mit zwei bis drei Leuten: Transporte erfassen, Papiere drucken, Rechnung schreiben, Tour aufs Fahrer-Tablet. Im Browser, ohne Server.
- Ohne Einrichtungsgebühr
- Eigene Datenbank je Kunde
- Kein Serverraum nötig
Betrieb
Deine Daten bleiben, wo du sie hinstellst.
Server im Haus oder im deutschen Rechenzentrum
Nemesis läuft auf deiner eigenen Infrastruktur. Sendungs-, Kunden- und Belegdaten verlassen sie nicht — auch die Belegerkennung rechnet lokal.
Arbeitsfähig, wenn die Leitung ausfällt
Der Betrieb hängt nicht an einer fremden Cloud. Fällt die Internetverbindung aus, laufen Lager und Dispo im Haus weiter.
Anpassungen ohne Ticketsystem
Was im Erstgespräch besprochen wird, landet nicht in einer Roadmap, sondern in einem Termin. Beratung, Entwicklung und Support sind derselbe Ansprechpartner.
Absicherung für den Ernstfall
Auf Wunsch mit Quellcode-Hinterlegung bei einem Treuhänder, damit dein Betrieb unabhängig vom Anbieter handlungsfähig bleibt.
Technische Eckdaten
- Plattform .NET, Windows-Server
- Datenbank Microsoft SQL Server
- Arbeitsplatz Windows-Client, Weboberfläche für Auswertungen
- Mobil Android-App für Handscanner und Tablets
- Hardware Gängige 1D/2D-Scanner, Etikettendrucker
- Schnittstellen REST-API, EDI, CSV, Dateiübergabe
- Betrieb On-Premises oder gehostet in Deutschland
Ablauf
Vom ersten Gespräch bis zum produktiven Lager.
Kein Big Bang. Jeder Schritt hat ein Ergebnis, das du in der Hand hast — auch wenn du danach abbrichst.
01
Erstgespräch
Wir gehen deine Abläufe grob durch und klären, ob wir überhaupt zu deinem Betrieb passen.
kostenfrei · 60 Min
02
Prozessaufnahme
Begehung vor Ort, Aufnahme von Lager, Dispo, Belegen und Schnittstellen.
1–2 Tage
03
Soll-Konzept
Zielprozess, Anpassungsumfang und Angebot schriftlich — als Entscheidungsgrundlage.
Dokument
04
Pilot
Ein Kunde oder Lagerbereich läuft echt durchs System, inklusive Scannerbetrieb.
wenige Wochen
05
Rollout & Betrieb
Übernahme der restlichen Bereiche, Schulung am Arbeitsplatz, laufender Support.
nach Umfang
Investition
Erst der Umfang, dann das Angebot.
Angepasste Software lässt sich nicht aus einer Preistabelle verkaufen. Nach der Prozessaufnahme bekommst du einen Festpreis, den du in die Hand nehmen und mit anderen Angeboten vergleichen kannst — ohne Positionen, die später nachgereicht werden.
Umfang
Was den Aufwand bestimmt
Diese Punkte klären wir in der Aufnahme, bevor irgendeine Zahl fällt:
- Standorte, Lagerbereiche und Anzahl der Arbeitsplätze
- Module: Lager, Transport, EDI, Belegerkennung, Portal
- Schnittstellen zu ERP, FiBu und Kundensystemen
- Sonderprozesse, die abgebildet werden müssen
- Datenübernahme aus dem Altsystem
- Hardware im Lager: Scanner, Drucker, Netzwerk
Modell
Wie abgerechnet wird
Klar getrennt, damit du siehst, wofür du zahlst:
- Einmalig: Einführung, Anpassungen, Schulung
- Laufend: Nutzung, Updates, Support
- Optional: IT-Betrieb und Hardwarebetreuung
- Keine Staffel, die dich beim Wachsen bestraft
- Erweiterungen später jederzeit möglich
Angebot
Was du schriftlich bekommst
Nach der Prozessaufnahme, als Entscheidungsgrundlage:
- Soll-Konzept mit deinem Zielprozess
- Leistungsumfang je Modul, ausformuliert
- Festpreis für die Einführung
- Laufende Kosten für die Folgejahre
- Zeitplan bis zum produktiven Betrieb
Kontakt
Zeig uns deinen Wareneingang, wir zeigen dir, was geht.
Das Erstgespräch kostet nichts und endet mit einer klaren Aussage: passt, passt teilweise, passt nicht. Schreib kurz, was bei dir hakt — wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen.
bytemeer
- Ansprechpartner Bastian Dulder
- E-Mail bastian.dulder@bytemeer.de
- Telefon 0385/67 68 25 33
- Sitz Mecklenburg-Vorpommern
